Taping

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Buchbesprechung/Kritik zu „Taping“

Das Buch erklärt die Anwendung des Kinesio-Taping.

Die bunten Streifen sehen schon lustig aus, haben aber einen ernsten Hintergrund. Sie sollen dabei helfen, dass die Haut massiert und besser durchblutet wird, sie regen den Blut- und Lymphfluss an, regulieren die Muskulatur und unterstützen die Gelenke. Die Rede ist von Taping, eine Methode aus der Kinesiologie und deshalb auch vollständig „Kinesio-Taping“ genannt.

Dazu werden spezielle extrem elastische und der Haut angepasste Bänder, die Tapes, an den entsprechenden Stellen angebracht. Im Sport sind sie seit langem bekannt. Aber auch in der Selbsthilfe bei Beschwerden am Bewegungsapparat werden sie immer beliebter. Die Anwendung geht aber weit darüber hinaus. So werden sie inzwischen eingesetzt, um die Akupunkturpunkte zu stimulieren, ähnlich wie bei der Akupressur.

Doch wo und wie bringt man sie richtig an? Das vermittelt der Heilpraktiker und Physiotherapeut Daniel Weiss in seinem Buch „Taping – Selbsthilfe bei Muskelschmerzen und anderen Beschwerden“.

Mit einer genauen leicht verständlichen Anleitung, illustriert mit vielen Bildern, wird erklärt, wo und wie sie bei den verschiedenen Beschwerdebildern anzubringen sind.

Votum: Ein echter praktischer Helfer für alle Taping-Fans.

Der Autor: Daniel Weiss, Heilpraktiker und Physiotherapeut

Das Buch:

Taping, Daniel Weiss.

Gräfe und Unzer Verlag, München 2014, 127 Seiten

ISBN 978-3-8338-3599-5

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Bildnachweis: Gräfe und Unzer Verlag, www.gu.de

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